In diesem Projekt unterstützte die T&O Group einen Verkehrsbetrieb im ÖPNV bei der Machbarkeitsstudie für die Einführung von Elektrobussen. Ziel war es, bestehende Standorte hinsichtlich Abstellung, Ladeinfrastruktur, Werkstattkapazitäten und Energieversorgung zu bewerten sowie geeignete Entwicklungsszenarien zu erarbeiten.
Ausgangslage, Herausforderung und Aufgaben
Mit der geplanten Einführung von Elektrobussen stieß die vorhandene Infrastruktur an ihre Grenzen. Gesucht wurde eine kurzfristig umsetzbare Lösung, die den Betrieb der neuen Fahrzeuge ermöglicht und gleichzeitig eine belastbare Grundlage für die langfristige Standortentwicklung schafft.
Die bestehende Dieselbusflotte wurde schrittweise durch Elektrobusse ersetzt.
Die vorhandenen Betriebshofkapazitäten reichten für Abstellung, Laden und Instandhaltung nicht aus.
Ein zusätzlicher Standort stand kurzfristig als Option für die Fahrzeugabstellung zur Verfügung.
Zu bewerten waren verschiedene Standortlösungen hinsichtlich technischer Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
Umsetzung durch unsere Experten für Mobility Maintenance
Unsere Experten erarbeiteten eine Machbarkeitsstudie für den ÖPNV Betriebshof und bewerteten verschiedene Standort und Infrastrukturvarianten. Dabei wurden technische Anforderungen, Flächenbedarfe und Investitionskosten gemeinsam betrachtet, um eine fundierte Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen zu schaffen.
Auslegung der Ladeinfrastruktur einschließlich der erforderlichen Stromversorgung
Dimensionierung von Werkstatt und Abstellflächen
Bewertung verschiedener Standortkonzepte wie Ausbau, Neubau oder Interimslösung
Kostenermittlung für Gebäude, Ladeinfrastruktur und Energieversorgung
Planung einer Interimslösung auf den bestehenden Standorten
Projekt-KPIs und Ergebnisse
Die wichtigsten Kennzahlen zeigen den Umfang der Machbarkeitsstudie und bilden die Grundlage für die weiteren Planungs- und Investitionsentscheidungen des Verkehrsbetriebs.
- Anzahl der Fahrzeuge: 79
- Investitionsvolumen neuer Betriebshof: ca. 43,7 Millionen Euro
Investitionsvolumen der Interimslösung: ca. 5,8 Millionen Euro